Ist ein virtueller Rundgang ein gutes Marketinginstrument?
5 Minuten Lesezeit
Seit sich Menschen daran gewöhnt haben, online zu recherchieren, ist der virtuelle Rundgang vom „netten Extra" zum festen Bestandteil des Marketingmix geworden. Doch ein Instrument ist nur so gut wie sein Einsatz.
Was es bringt
Ein Rundgang zieht Besucher in Ihre Website und hält sie dort länger. Er bietet eine innovative Art, Ihr Lokal zu zeigen, hilft Ihrer Sichtbarkeit bei Google und macht aus einem passiven Betrachter jemanden, der aktiv durch Ihre Geschichte geht. Vor allem: Er baut Vertrauen auf, indem er zeigt, was wirklich da ist.
Wofür es nicht da ist
Ein Rundgang ersetzt keine gute Website, keine klaren Texte und kein vollständiges Unternehmensprofil. Er verstärkt diese Dinge, trägt sie aber nicht allein. Erwarten Sie auch keine kurzfristigen Wunder in den Suchergebnissen — die Wirkung baut sich auf.
Wo Sie ihn platzieren
Auf Ihrer Startseite oder einer Landingpage, in Ihrem Google-Unternehmensprofil und als Link in Angeboten, Newslettern und sozialen Medien. Je mehr Stellen, desto mehr Zugänge.
So holen Sie mehr heraus
Verknüpfen Sie den Rundgang mit einem klaren nächsten Schritt — einem Kontaktformular, einer Buchungsschaltfläche — und messen Sie in Google Analytics, ob Besucher, die den Rundgang öffnen, diesen Schritt häufiger gehen. Dann wissen Sie, was er wert ist.
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